Das absolute Folterverbot : Seine Grundlagen und die strafrechtlichen sowie strafprozessualen Folgen seiner Verletzung. Dissertationsschrift (Europäische Hochschulschriften Recht .4754) (2008. 252 S. 210 mm)

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Das absolute Folterverbot : Seine Grundlagen und die strafrechtlichen sowie strafprozessualen Folgen seiner Verletzung. Dissertationsschrift (Europäische Hochschulschriften Recht .4754) (2008. 252 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版/ページ数 252 p.
  • 言語 GER
  • 商品コード 9783631573433

Description


(Text)
Gegenstand dieser Untersuchung ist eine Konstellation, in der einem in Polizeigewahrsam befindlichen Tatverdächtigen die Verursachung einer Lebensgefahr für einen Dritten zugerechnet wird, die mit Gewalt oder Gewaltandrohung zur Informationserpressung abgewendet werden soll. Ziel der Arbeit ist es, eine möglichst umfassende Beleuchtung dieser Problematik zu erreichen, so dass zunächst nach einem Überblick über die Geschichte der Folter, die Grundlagen des absoluten Folterverbots im Kontext des Völker- und Europarechts, des Verfassungsrechts sowie des Polizeirechts erörtert werden. Hieran schließt sich die Prüfung der Strafbarkeit der Folterhandlung durch einen Amtsträger an, wobei hier der Schwerpunkt auf den Tatbestand der Aussageerpressung sowie einer möglichen Rechtfertigung gelegt wird. Sodann werden die strafprozessualen Fragen diskutiert, die sich in dem gegen den Erpresser eingeleiteten Ermittlungs- und Strafverfahren ergeben. Eingehende Erörterung findet hier die Thematikdes Beweisverwertungsverbots sowie eines Verfahrenshindernisses.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Begriffsbestimmung und Geschichte der Folter - Das Folterverbot im Kontext des Völker- und Europarechts, des Verfassungsrechts sowie des Polizeirechts - Die Strafbarkeit der Folter - Die strafprozessualen Folgen der Folter.
(Author portrait)
Die Autorin: Michaela Möhlenbeck, geboren 1973, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Freiburg im Breisgau. Nach dem Ersten juristischen Staatsexamen 1998 leistete sie ihr Referendariat am Landgericht Dresden ab. Das Zweite juristische Staatsexamen absolvierte sie im Jahr 2000. Seither ist sie als Rechtsanwältin in Dresden und als Dozentin an der Fachhochschule der Sächsischen Verwaltung in Meißen tätig.

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