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Description
(Text)
Die Arbeit befasst sich mit Schusswaffen, deren Erwerb und Besitz laut Gesetz der Erlaubnis der dafür zuständigen Behörde bedürfen und nimmt sich der mit dem privaten Schusswaffenbesitz zusammenhängenden Probleme an. Im Rahmen dieser Arbeit wird neben den Voraussetzungen für die Erlaubnis zum Besitz einer erlaubnispflichtigen Schusswaffe besonderes Augenmerk auf die Anmeldepflicht solcher Schusswaffen gelegt. Es wird die These untersucht, dass innerhalb des Sportschützen- und Jägerkreises trotz ausgestellter Waffenbesitzkarte vielfach erlaubnispflichtige Schusswaffen nicht bei der dafür zuständigen Behörde angemeldet werden. Zur Überprüfung dieser These wurde eine empirische Untersuchung in Form einer schriftlichen Befragung durchgeführt.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Nicht gemeldete erlaubnispflichtige Schusswaffen in Bayern - Voraussetzungen für die Erlaubnis zum Besitz - Mit privatem Schusswaffenbesitz zusammenhängende Probleme - Empirische Untersuchung zur Überprüfung, ob die Nichtanmeldung unter Sportschützen und Jägern trotz Vorliegen der Voraussetzungen zum Besitz verbreitet ist.
(Author portrait)
Die Autorin: Tanja Böhm studierte an der Universität Regensburg Jura und legte dort 2004 die Erste Juristische Staatsprüfung ab. Das Referendariat absolvierte sie in Landshut, OLG-Bezirk München, und schloss es 2007 mit der Zweiten Juristischen Staatsprüfung ab.