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Description
(Text)
Die Arbeit untersucht die Beziehung zwischen Aspekten des mehrdimensionalen psychologischen Konstrukts "Impulsivität" und Merkmalen suizidalen Verhaltens. Eine Gruppe von Patienten nach Parasuizid und eine Gruppe nicht suizidaler Kontrollpersonen werden mittels neuropsychologischer Tests und Selbstbeurteilungsskalen unter Berücksichtigung emotionaler, sozialer und psychopathologischer Besonderheiten miteinander verglichen. Kognitive und Selbstbeurteilungsunterschiede sprechen für eine höhere Impulsivität der Parasuizidenten. Spezielle parasuizidale Verhaltensmuster (z.B. "Repeater") sind mit einer erhöhten Ausprägung bestimmter Impulsivitätsmerkmale assoziiert. In Prädiktionsmodellen tragen Impulsivitätsaspekte neben anderen Faktoren zu einer Subgruppen-Differenzierung bei.
(Table of content)
Aus dem Inhalt : Suizidalität und Impulsivität: Theoretische und empirische Grundlagen - Eigene Untersuchung: Hypothesen - Methodik, Statistik - Ergebnisse: Gruppenunterschiede zwischen Parasuizidenten- und Kontrollgruppe (gesamt- und subgruppenbezogen) - Prädiktionsmodelle - Diskussion der Hypothesen - Untersuchungskritik.
(Author portrait)
Die Autorin: Bettina Ripke studierte von 1984 bis 1989 Klinische Psychologie an der Universität Leipzig und ist seitdem Klinische Psychologin an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums C.G. Carus in Dresden. Nach einer Ausbildung in tiefenpsychologischer und analytischer Psychotherapie und der Beteiligung an verschiedenen Forschungsprojekten zu subjektiven Krankheits- und Behandlungskonzepten, kognitiven Besonderheiten und Therapieverfahren bei speziellen Krankheitsbildern promovierte die Autorin im Jahr 2003.



