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Description
(Text)
Die Suche nach Indikatoren für eine genetische Prädisposition für Schizophrenien zielt auf die Früherkennung vulnerabler Individuen, die Entwicklung präventiver Interventionen und das Verständnis der Pathophysiologie der Erkrankung ab. Neuropsychologische Defizite werden als potentielle Vulnerabilitätsindikatoren diskutiert. Dabei wird dem sekundären verbalen Gedächtnis eine besondere Bedeutung zugemessen. Der innovative Aspekt dieser Arbeit ist die längsschnittliche Beobachtung kognitiver Funktionen bei Schizophrenen und ihren phänotypisch gesunden Angehörigen. Das Design ermöglicht differenzierte Aussagen über Sensitivität und Stabilität dieser Vulnerabilitätsindikatoren. Mögliche konfundierende Effekte von Psychopathologie, neuroleptischer Medikation und Chronizität der Erkrankung auf die kognitive Leistung werden analysiert.
(Table of content)
Aus dem Inhalt : Schizophrenie und Neuropsychologie - Neuropsychologie als Vulnerabilitätsindikator für Schizophrenien - Neuropsychologische Längsschnittstudie an Schizophrenen, gesunden Angehörigen und Kontrollen - Analyse konfundierender Variablen - Sekundäres verbales Gedächtnis als Vulnerabilitätsindikator.
(Author portrait)
Der Autor: Andreas Wittorf ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Tübingen. Er studierte Psychologie an der Universität Tübingen sowie an der Western Michigan University (USA). Als approbierter Verhaltenstherapeut liegen seine Arbeitsschwerpunkte in der Schizophrenieforschung auf neuropsychologischen Fragestellungen und der Verhaltenstherapie mit schizophrenen Patienten.



