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Description
(Text)
In den letzten Jahrzehnten wurden sich Frauen zunehmend der Tatsache bewußt, daß sie nicht angemessen "zu Wort kommen". Das gilt nicht nur im übertragenen Sinn. Viele Untersuchungen zeigen, daß Frauen in Gesprächssituationen benachteiligt sind. Das menschliche Sprachverhalten ist allerdings so komplex, daß die Untersuchung derartiger Phänomene oft zu widersprüchlichen Ergebnissen führt. Das Geschlecht der SprecherInnen, Gruppeneinflüsse, Alter, die verwendeten Untersuchungsmethoden oder andere Variablen interagieren häufig in unvorhersehbarer Weise miteinander. Dadurch können geschlechtsspezifische Unterschiede im Sprachverhalten relativiert werden, aufgehoben werden sie jedoch nicht.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Diskriminierung von Frauen in Gesprächssituationen - Kritische Diskussion von Theorie und Untersuchungsmethoden - Darstellung einer empirischen Untersuchung und ihrer Ergebnisse.
(Author portrait)
Die Autorin: Margit Pohl studierte Psychologie und Wirtschaftsinformatik in Wien. Sie ist Universitätsassistentin an der Technischen Universität Wien. Sie promovierte 1994.



