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Description
(Text)
Die Impulsivitätsforschung ist vorwiegend persönlichkeitspsychologisch orientiert und beruht vor allem auf korrelativen und quasi-experimentellen Untersuchungen. Der Einfluß von Situationsvariablen wurde bislang vernachlässigt. Dennoch wird in einigen Ansätzen die Bedeutung von Streß bei der Auslösung impulsiven Verhaltens diskutiert. Explizite empirische Arbeiten liegen jedoch nicht vor. In der vorliegenden Dissertation wurden daher die Wirkungen von Belastungsbedingungen auf das impulsive Verhalten in zwei Experimenten untersucht. Insgesamt zeigte sich, daß streßinduzierende Bedingungen impulsives Verhalten steigern können. Allerdings unterliegt dieser Zusammenhang keinen einfachen Gesetzmäßigkeiten, sondern wird durch zusätzliche Variablen moderiert.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Impulsivität und Enthemmung - Impulsivität und aggressives Verhalten - Streß als impulsivitätsinduzierende Bedingung - Psychologische und neurobiologische Theorien impulsiven Verhaltens - Experimentelle Untersuchungen der Wirkungen von Frustration und Lärm auf das impulsive Verhalten - Zentralnervöse und vegetative Prozesse als Indikatoren und Mediatoren impulsiven Verhaltens.
(Author portrait)
Der Autor: Harald Krebs wurde 1964 geboren. Er studierte Psychologie, Physiologie und Zoologie an der Universität Würzburg und promovierte dort 1996 an der Philosophischen Fakultät. Seit 1995 arbeitet er im Forschungsprojekt «Psychosoziale Faktoren bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen» an der Reha-Klinik Taubertal Bad Mergentheim.



