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Description
(Text)
In dieser Arbeit wird der Anspruch verfolgt, einen Weg aufzuzeigen, die Lücke beim Transfer fahrradergometrischer Daten zu der Sportart Schwimmen, speziell bei der Betreuung von Herzinfarktrehabilitanden, zu schließen. Die Messung der Leistung und der Sauerstoffaufnahme im Schwimmkanal erlauben die Berechnung des Wirkungsgrades. Damit bietet sich die Möglichkeit, das für die sportmotorische Umsetzung so eminent wichtige Problem des Wikungsgrades zu quantifizieren. Durch den Vergleich spiroergometrischer Diagnosen auf dem Fahrradergometer und im Schwimmkanal wird es möglich, praxisrelevante Empfehlungen für die Therapiegestaltung beim Schwimmen mit Herzinfarktrehabilitanden abzuleiten, den Stellenwert der individuell einzuschätzenden Belastbarkeit unter Berücksichtigung der Bewegungsspezifik im Medium Wasser zu bestimmen und theoretische Ableitungen für das pädagogisch-therapeutische Handeln als Grundlage für die Steuerung der biologischen Anpassungsprozesse zu treffen.
(Author portrait)
Der Autor: Lutz Schega wurde 1964 geboren. Er studierte Sportwissenschaft an der Deutschen Hochschule für Körperkultur und Sport (DHfK) in Leipzig. Als Diplomsportlehrer widmete er sich der sporttherapeutischen Betreuung von Patienten mit unterschiedlichen Indikationen. Seine berufspraktischen Erfahrungen, insbesondere auf dem Gebiet der bewegungstherapeutischen Herzinfarktnachsorge, veranlaßten ihn, zur empirischen Forschungsarbeit an der Universität Magdeburg.



