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Description
(Text)
Die im Rahmen dieser Arbeit durchgeführten Metaanalysen integrieren die Befunde von über 100 Studien, die die Bedeutung kognitiver Verarbeitungsprozesse für das sexuelle HIV-Risikoverhalten untersucht haben. Die Metaanalysen belegen, daß die zentralen Variablen der gängigen sozialkognitiven Modelle des Gesundheitsverhaltens nur partiell geeignet sind, zu einem Verständnis des HIV-Risikoverhaltens beizutragen. Dies gilt in besonderem Maße für das Risikoverhalten von Jugendlichen. Es zeigt sich, daß zuwenig berücksichtigt wird, in welcher Phase der Auseinandersetzung mit der AIDS-Gefahr sich die Person befindet und welche situativen und populationsspezifischen Einflußfaktoren Handlungsentscheidungen beeinflussen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Die Erklärung des HIV-Risikoverhaltens mittels sozialkognitiver Theorieansätze - Forschungsperspektive und Methodik der Metaanalyse - Vier Metaanalysen zum prädiktiven Wert sozialkognitiver Variablen für das HIV-Risikoverhalten - Konsequenzen für die gesundheitspsychologische Forschung und die AIDS-Prävention.
(Author portrait)
Die Dissertation wurde von Prof. J. Bengel an der Universität Freiburg betreut.
Der Autor ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für psychologische Forschung in München.



