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Description
(Text)
Vor dem Hintergrund der mit Echtem und Unechtem geführten Polemik zwischen griechischer und hebräischer Weisheitsliebe entsteht Martin Bubers Erneuerung der Philosophie, sein "Denken mit dem ganzen Leibe", das den "Schulbegriff" der Weisheit ergänzen will. Das Buch analysiert das Selbstverständnis dieser Philosophie nach ihren Quellen und stellt Möglichkeiten vor, Buber daraus zu lesen. Zugleich aber und aus denselben Ansätzen ist es ein Versuch über die Grundlagen einer jüdischen Philosophie überhaupt.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: "Erkenntnis" und "Erfüllung" als entgegengestellte Grundmodelle griechischer und jüdischer Philosophie - "Hebräischer Humanismus" und die Neubestimmung von "Wahrheit", "Erkenntnis" und "Wissen" - Bubers Philosophie als Elimination des Dativs (der Bezogenheit zur Welt).
(Review)
"Dominik Biemann hat die Buber-Forschung - und darüber hinaus die wissenschaftliche Erforschung der jüdischen Geistesgeschichte - um ein vorbildliches Werk bereichert, das die Philosophie Bubers in den Kontext der Philosophiegeschichte einordnet und die Elemente seines Denkens auf ebenso differenzierte wie kritische Weise darstellt." (Armin A. Wallas, Mnemosyne)
(Author portrait)
Der Autor: Dominik Biemann wurde 1969 in Graz/Österreich geboren. Studium der Philosophie und Kunstgeschichte in Graz, Wien und Jerusalem. Zur Zeit arbeitet er an einer Dissertation über Traditionalität in der Jüdischen Philosophie.



