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Description
(Text)
Seit der Einführung des privatkommerziellen Rundfunks in Deutschland wird die Frage nach den Auswirkungen der Mediennutzung im Jugendalter mit neuer Dringlichkeit gestellt. Zur Entwicklung einer neuen Sichtweise der Medienennutzung Jugendlicher werden die zwei theoretischen Figuren Synthesis und Wechselspiele aufgenommen und kritisch-konstruktiv weitergeführt. Jugendsoziologisch und jugendpsychologisch begründet, werden sie auf ein Verständnis jugendlicher Mediennutzung als Risikokommunikation bezogen. Gefragt wird insbesondere, inwieweit die Mediennutzung an Prozessen der Identitätsbildung bei 14-16jährigen beteiligt ist. In zwei medienbiographischen Fallstudien wird die neue Sichtweise exemplarisch erprobt und vertieft.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Mediennutzung und Medienwirkung im Jugendalter - Verunsicherte Medienpädagogik - Risikokommunikation mit und über Medien - Strategien medialer Risikokommunikation - Medienrisiken in lerntheoretischer Sicht - Medien als Spielzeug Jugendlicher - Bürgermedium Offener Kanal: Eine Medienrisikowerkstatt für Jugendliche - Mediennutzung Jugendlicher und Identitätsverwirrung - Ich-Bildung und Mediennutzung - Regression und Mediennutzung.
(Author portrait)
Diese Dissertation wurde betreut von Herrn Prof. Dr. Horst Scarbath.
Der Autor ist Programmreferent der Hamburgischen Anstalt für neue Medien und Lehrbeauftragter der Universität Hamburg.



