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Description
(Text)
Die Anthropologie Thémiseul de Saint-Hyacinthes (1684-1746) steht im Zentrum dieser Untersuchung: Dieser Ansatz konstituiert die bisher kaum erkannte Einheit seines Werkes. Von literarisch-belletristischen Arbeiten schreitet der Autor französischer Sprache, der vorwiegend in Holland und England lebt, zur philosophischen Synthese, den Recherches Philosophiques (1743), fort. Differenziert diskutiert er Möglichkeiten der kritischen Vernunft wie auch das Scheitern des Menschen. Er verschmilzt die Positionen der französischen Moralistik und der kontinentalen Philosophen Descartes und Chr. Wolff. Auf dieser Grundlage plädiert er überzeugend für die Autonomie des Menschen. Diese Synthese des Autors, eines Grenzgängers zwischen Moralistik und Aufklärung, ist von der Forschung neu zu bewerten.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Das Bild des Menschen zwischen Autonomie und Scheitern der Vernunft prägt das Denken des Franzosen Thémiseul de Saint-Hyacinthe (1684-1746). Sein Werk, vorwiegend im Holland und England der Frühaufklärung entstanden, schreitet von belletristischen und journalistischen Arbeiten zur philosophischen Synthese fort.
(Author portrait)
Die Dissertation wurde von Prof. J. von Stackelberg an der Universität Göttingen betreut.



