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Description
(Text)
Der Anfang 1994 in den Bundestag eingebrachte Entwurf eines neuen Umwandlungsgesetzes regelt erstmalig umfassend die Spaltung von Unternehmen. Die Arbeit analysiert den Schutz von Minderheitsgesellschaftern bei nicht-verhältniswahrenden Spaltungen. Bei dieser Spaltungsart werden die bisherigen Beteiligungsquoten der Gesellschafter in den ab- oder aufgespaltenen Gesellschaften verändert. Untersucht werden das im Diskussionsentwurf von 1988 noch vorgesehene 75%ige Mehrheitserfordernis verbunden mit einem Austritts- und Barabfindungsrecht sowie das in dem Gesetzesentwurf vorgeschlagene Einstimmigkeitserfordernis. Der Autor ermittelt die Schwächen der beiden Modelle und entwickelt auf dieser Grundlage ein eigenes Schutzmodell.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Nicht-verhältniswahrende Spaltung von Kapitalgesellschaften - Umwandlungsgesetz - Schutz von Minderheitsgesellschaftern - Zustimmungsmodell.
(Author portrait)
Der Autor: Johannes Pieroth wurde 1965 in Bad Kreuznach geboren. Er studierte Rechtwissenschaften an der Universität Bayreuth und an der Freien Universität Berlin. 1994 bestand er das Zweite Juristische Staatsexamen in Berlin. Im März 1994 wurde er an der Universität Mainz zum Dr. iur. promoviert.



