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Description
(Text)
Im Mittelpunkt der Studie steht die Untersuchung von Erscheinungsformen und Funktionen der Marginalitätsthematik in der schwarzamerikanischen Erzähltradition. Obwohl die Figur des Außenseiters zu den eingeführten Motiven gehört, fand die narrative Umsetzung der Thematik als Erzählstrategie kaum Beachtung seitens der Kritik. Wie die Studie demonstriert, ermöglicht die Analyse der Marginalitätsprolematik als bewußt eingesetztes Mittel der Verschlüsselung und Verrätselung nicht nur eine Neuinterpretation von afro-amerikanischen Romanen, die bereits Eingang in den Kanon der amerikanischen Literatur gefunden haben, sondern führt zu einem besseren Verständnis von weniger bekannten zeitgenössischen schwarzen Prosatexten, deren inhaltliche und erzählkünstlerische Vielschichtigkeit mehr Beachtung verdient.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Forschungbericht zur Marginalitätsthematik und zur afro-amerikanischen Literatur- und Kulturkritik - Exemplarische Analysen von Richard Wrights Native Son (1940), Toni Morrisons Sula (1973) und John Edgar Widemans Reuben (1987).
(Author portrait)
Der Autor: Klaus Schmidt wurde 1963 in Mannheim-Neckerau geboren. Von 1983 bis 1988 studierte er Englisch und Französisch am Fachbereich Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Germersheim sowie Amerikanistik an der University of North Carolina at Charlotte, USA (1986/87). Seit 1990, nach einem Studienaufenthalt an der Bread Loaf School of English des Middlebury College, USA (1989), ist er als wissenschaftlicher Angestellter am Institut für Anglistik und Amerikanistik des Fachbereichs Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft tätig.



