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Description
(Text)
Die bisherige Literatur zur Verhaltenstherapie bei Phobiepatienten zeigt, daß Merkmale der Paarbeziehung zwischen Patient und Partner eine Rolle bei der Therapieprognose spielen könnten. In der vorliegenden Studie im Rahmen des "Bochumer Angsttherapie-Projektes" werden hierzu direkt beobachtete Interaktionsfolgen von Paaren mit Hilfe eines neu entwickelten Kodiersystems analysiert. Neben gegenseitiger Unterstützung scheint auch wechselseitige inhaltliche, d.h. nicht-abwertende Kritik sich positiv auf den langfristigen Therapieerfolg auszuwirken. Dieses Ergebnis wird im Rahmen eines vermuteten Anpassungsprozesses interpretiert, der infolge der Symptombeseitigung beim Patienten für das Paar notwendig geworden ist.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Paarbeziehung und Therapieerfolg bei Phobien - Partner als Kritiker oder Helfer - "Expressed Emotion" (EE) - Index Kategoriensysteme zur direkten Beobachtung von Paarinteraktion - Sequenzanalysen.
(Author portrait)
Der Autor: Franz Maurer wurde 1958 in Bonn geboren. Das Studium der Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum schloß er 1983 ab. Er war zunächst in Einrichtungen der stationären und ambulanten psychiatrischen Versorgung, dann in einem Modellprojekt des Bundesgesundheitsministeriums zur AIDS-Prävention tätig. Seit 1991 ist er stellvertretender Leiter der Evang. Beratungsstelle für Ehe- und Lebensfragen in Grevenbroich.



