Analyse des Arzneimittelverbrauchs in Bremen 1984 und 1988 : Dissertationsschrift (Neuausg. 1994. 406 S. 210 mm)

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Analyse des Arzneimittelverbrauchs in Bremen 1984 und 1988 : Dissertationsschrift (Neuausg. 1994. 406 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783631472507

Description


(Text)
Ziel dieser epidemiologischen Studie zum Arzneimittelverbrauch ist es, Trends der Einnahme in der Stadt Bremen zwischen 1984 und 1988 darzustellen und Charakteristika der Konsumenten als mögliche Einflußfaktoren zu prüfen. Auf der Basis vorgelegter Präparate einer Woche wurden Prävalenzen der Einnahme für die Anzahl der Medikamente und für ausgewählte therapeutische Klassen berechnet. Die Zunahme des Konsums wurde geschlechts- und altersspezifisch analysiert, z.B. für die Analgetika. Die Einnahme von Herzglykosiden und Antihypertensiva konnte anhand weniger medizinischer Determinanten gut erklärt werden. Für die Psychopharmaka und Analgetika wurde ein erstaunlich starker Einfluß verschiedener Arbeitsplatzmerkmale auf den Konsum nachgewiesen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Klassifikation von Arzneimitteldaten aus Surveys - Veränderungen des Konsums zwischen 1984 und 1988 in der Stadt Bremen - Therapie der Hypertoniker - Einfluß von Konsumentencharakteristika auf die Einnahme - Bedeutung des sozioökonomischen Status und der Arbeitsplatzbedingungen - 8seitiger englischer abstract .
(Review)
"Das Buch überzeugt durch verständlich dargestellte Daten, durch überraschende Ergebnisse und durch die Vielzahl von verwendeter Literatur. Die Veröffentlichung ist für alle unentbehrlich und nachdrücklich empfehlenswert, die sich mit Arzneimitteln, ihrem Konsum und den Gründen für den Arzneimittelverbrauch beschäftigen." (Dr. Gerd Glaeske, Deutsche Apotheker Zeitung)
(Author portrait)
Die Autorin: Dörte Meyer wurde 1957 in Eutin/Ostholstein geboren. Nach dem Studium der Pharmazie an der Universität Marburg und der Purdue University, USA, erhielt sie 1982 die Approbation als Apothekerin. Anschließend war sie bis 1993 im Bremer Institut für Präventionsforschung und Sozialmedizin tätig. Arbeitsbereiche waren vergleichende Arzneimittelbewertungen, Arzneimittelinformation und Arzneimittelepidemiologie.

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