Harmonische Prozesse im Wandel der Epochen (2. Teil) : Romantik - Das 19. Jahrhundert (Beiträge zur europäischen Musikgeschichte .1) (Neuausg. 1996. II, 370 S. 210 mm)

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Harmonische Prozesse im Wandel der Epochen (2. Teil) : Romantik - Das 19. Jahrhundert (Beiträge zur europäischen Musikgeschichte .1) (Neuausg. 1996. II, 370 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783631471425

Description


(Text)
Als Fortsetzung des 1. Teils (Schwerpunkte: Spätbarock und Klassik) widmet sich der 2. Teil der Romantik, jener Epoche, die als historisches Kontinuum nahezu das gesamte 19. Jahrhundert umfaßt. Nach der Darstellung der Entwicklung von der Klassik zur Romantik stehen Aspekte der ersten und zweiten Generation der Frühromantik (Weber und Schubert; Schumann und Chopin) im Vordergrund. Schon hier vollzieht sich der Umbruch von der Funktionsharmonik zu dem neuartigen Prinzip der Intervallbasen. Im Zentrum des 19. Jahrhunderts (Hochromantik) stehen Liszt und Wagner. Während Wagner die Harmonik in die totale Chromatisierung führt, entwickelt Liszt Formulierungen, die in seinem Spätwerk atonale Elemente enthalten. Die von beiden beeinflußte Spätromantik zeitigt darüber hinaus nationalspezifische Tendenzen, die die Moderne des 20. Jahrhunderts befruchten.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Entwicklung von der Klassik zur Romantik - Die erste (Weber und Schubert) und zweite (Schumann und Chopin) Generation der Frühromantik - Hochromantik (Liszt und Wagner) - Nationalspezifische Tendenzen der Spätromantik.
(Author portrait)
Der Autor: Ekkehard Kreft wurde 1939 geboren und studierte Schulmusik, Musikwissenschaft, Germanistik, Philosophie und Pädagogik. Er ist Professor am Institut für Musikpädagogik der Universität Münster und seit 1995 Leiter der dortigen Edvard Grieg-Forschungsstelle.

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