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Description
(Text)
Die Frage nach der Beziehung zwischen Wahrnehmung und Handlung ist in den letzten Jahren wieder in den Vordergrund kognitionspsychologischen Interesses gerückt. Um diese Frage empirisch zu untersuchen, bieten sich Aufgaben an, in denen privilegierte Beziehungen zwischen Wahrnehmung und Handlung bestehen. Solche Aufgaben sind zum Beispiel Synchronisationsaufgaben. In Synchronisationsaufgaben beobachtet man, daß Personen nicht in der Lage sind, ihre Handlung exakt synchron zu einer vorgegebenen Reizfolge auszuführen, die Handlung erfolgt im Mittel zu früh. Eine Hypothese zur Erklärung dieses Effekts wird in sechs Experimenten geprüft und anschließend ihre Bedeutung für die Klärung des Zusammenhangs zwischen Wahrnehmung und Handlung diskutiert.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Zusammenhang zwischen Wahrnehmung und Handlung - Bedeutung afferenter Informationen für die Handlungssteuerung - Kopplung zwischen Reiz und Handlung bei periodischen Handlungen.
(Author portrait)
Die Autorin: Gisa Aschersleben wurde 1961 geboren. Sie studierte Psychologie an der Universität Bielefeld und an der Technischen Universität Braunschweig. (Diplom 1986). Von 1987 bis 1991 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Psychologie der Technischen Universität München. Seit 1991 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für psychologische Forschung in München (Promotion 1993).



