Untersuchung des Wasserballspiels auf dem Hintergrund des Frau-/Mannverhältnisses in unserer Gesellschaft (Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne .12) (Neuausg. 1993. XI, 349 S. 210 mm)

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Untersuchung des Wasserballspiels auf dem Hintergrund des Frau-/Mannverhältnisses in unserer Gesellschaft (Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne .12) (Neuausg. 1993. XI, 349 S. 210 mm)

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  • 商品コード 9783631467015

Description


(Text)
Können sich Frauen im Sportspiel Wasserball emanzipieren? Nach den Ergebnissen von Befragungen von Frauen und qualitativen Inhaltsanalysen muß dies bezweifelt werden. Gründe hierfür - dies bringt eine Strukturanalyse des Wasserballspiels zum Vorschein - sind in der konstitutiven Phase des Spiels zu erkennen, in der das Spiel von Männern für Männer entwickelt wurde und dabei sowohl ihrem Regelverständnis als auch ihrer Überbewertung männlicher Athletik Rechnung getragen wurde. Da bisher kaum frauenspezifische Werte, Fähig- und Fertigkeiten in das Spiel Eingang gefunden haben, ist zu bezweifeln, ob sich Frauen sportlich emanzipieren können, wenn sie ein von Männern für Männer geschaffenes Spiel einfach nur übernehmen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Emanzipation in der Gesellschaft - Emanzipation im Sport - Sportspielforschung - Strukturanalyse des Wasserballspiels - Qualitative Inhaltsanalyse - Hermeneutik - Zukunft der Sportspiele.
(Author portrait)
Der Autor: Fritz Quenstedt wurde 1952 in Magdeburg geboren. Er studierte Sozialpädagogik, Erziehungs-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften und promovierte 1986 an der Universität Bremen zum Dr. rer. pol. Der Autor erhielt Lehraufträge an der Universität Bremen, führte Fortbildungsveranstaltungen am Wissenschaftlichen Institut für Schulpraxis in Bremen für Lehrkräfte durch und beteiligte sich an der Schulbegleitforschung und Moderatorenausbildung. Er unterrichtet heute als Sonderschullehrer in ausbildungsvorbereitenden Maßnahmen lernbeeinträchtigte Jugendliche. 1992 erfolgte die Zweitpromotion an der Universität Oldenburg im Fachbereich Philosophie, Psychologie und Sportwissenschaft zum Dr. phil.

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