Description
(Text)
Seit dem 1.1.1986 ist Spanien Vollmitglied der EG. In vielen Bereichen der Wirtschaft fallen der Integrationsprozeß sowie die Auswirkungen des Protektionismus zusammen. Die weitgehenden Kapitalverkehrsbeschränkungen werden auf Grund längerer Übergangsfristen bei der Transformation der EG-Richtlinien den Kapitalverkehr auch nach Einführung des Einheitlichen Europäischen Binnenmarktes beeinträchtigen. Das Interesse ausländischer Kreditinstitute am spanischen Finanzdienstleistungsmarkt ist groß. Zahlreiche internationale Institute drängen mit unterschiedlichen Strategien auf den spanischen Bankenmarkt. Grundlage für die Darstellungen bildet die Analyse der volkswirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen. Besondere Beachtung erfuhr der Genossenschaftssektor, der in den verschiedenen Bereichen unterschiedlich entwickelt ist.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Analyse der volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen Spaniens - Darstellung der Entwicklung sowie der aktuellen Situation des Genossenschaftswesens - Untersuchung des spanischen Bankenwesens hinsichtlich rechtlicher und ökonomischer Rahmenbedingungen - Darstellung des Entwicklungspotentials des spanischen Finanzdienstleistungsmarktes - Situation und Entwicklungstendenzen der Kreditgenossenschaften.
(Author portrait)
Der Autor: Josef H. Weitz wurde 1960 in Duisburg geboren. Von 1978 bis 1980 wurde er bei Daimler-Benz AG, Niederlassung Duisburg, zum Industriekaufmann ausgebildet, wo er anschließend bis 1982 als kfm. Angestellter tätig war. Seit 1982 studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität/Gesamthochschule Duisburg und an der Universität zu Köln mit Abschluß Dipl.-Kfm. (1988). Anschließend war er Doktorand am Seminar für Genossenschaftswesen der Universität zu Köln. 1992 Promotion zum Dr. rer. pol. Neben dem Studium war er bei Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften in Düsseldorf und Köln tätig. Seit 1989 ist er Angestellter der KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft, Düsseldorf.



