Der Aufwendungsersatzanspruch des Leasinggebers nach der UNIDROIT-Leasing-Konvention : Dissertationsschrift (Europäische Hochschulschriften Recht .1504) (Neuausg. 1994. VIII, 174 S. 210 mm)

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Der Aufwendungsersatzanspruch des Leasinggebers nach der UNIDROIT-Leasing-Konvention : Dissertationsschrift (Europäische Hochschulschriften Recht .1504) (Neuausg. 1994. VIII, 174 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783631464526

Description


(Text)
Im Jahr 1988 verabschiedeten 55 Staaten in Ottawa die UNIDROIT-Leasing-Konvention. Damit liegt ein kodifiziertes Leasingrecht vor, das auch Bedeutung für die nationale Behandlung des Leasing haben wird. Die Arbeit beschäftigt sich mit möglichen Auswirkungen der Konvention auf die dogmatische Konzeption des Leasing nach deutschem nationalen Recht. Als praktisches Beispiel wird hierzu eine Spezialfrage behandelt, nämlich die Frage nach dem Aufwendungsersatzanspruch des Leasinggebers, konkret dem Ersatzanspruch gegen den Leasingnehmer für Refinanzierungskosten des Leasinggebers.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Anwendungsbereich der UNIDROIT-Leasing-Konvention - Das Grundverständnis des Finanzierungsleasingvertrages in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes und nach der Konvention - Differenzen aus der unterschiedlichen Einordnung - Der Anspruch auf Refinanzierungskosten - Anhang: Deutsche Übersetzung der Konvention.
(Author portrait)
Der Autor: Andreas Knebel wurde 1961 in Bruchsal geboren. Er studierte Rechtswissenschaft an den Universitäten in Heidelberg und Dijon. Nach dem Assessorexamen war er von 1991 bis 1992 Tutor im Rahmen des Studienzeitverkürzungsprogramms der Universität Heidelberg. Seit 1992 arbeitet er als Rechtsanwalt in einer Frankfurter Kanzlei.

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