Die emotional-kognitive Bewältigung von Ärger und Aggressivität durch Sport (Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne .42) (Neuausg. 1993. X, 163 S. 210 mm)

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Die emotional-kognitive Bewältigung von Ärger und Aggressivität durch Sport (Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne .42) (Neuausg. 1993. X, 163 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783631463697

Description


(Text)
Kann jemand, der ärgerlich und aggressiv geworden ist, sich durch körperliche Aktivität wieder davon befreien? Während diese Frage in der breiten Öffentlichkeit und bei Sportpraktikern meist bejaht wird, wird sie in der psychologischen und sportwissenschaftlichen Fachwelt äußerst kontrovers diskutiert. Experimentell wurde sie kaum überprüft. Ausgehend von einer motivationstheoretischen Konzeption der Aggression, klärt die Autorin diese Frage anhand eines groß angelegten Experiments. Eine methodische Besonderheit besteht darin, daß der Versuchsplan die simultane Prüfung theoretisch verschiedener Erklärungsansätze ermöglicht: Handelt es sich bei einem möglichen Ärgerabbau um einen Prozeß der homöostatischen Energieregulation oder eine Entspannungsreaktion, um eine vegetativ-affektive Umstimmung oder eine Umattribuierung der Ärgererregung, um die kognitive Verarbeitung des Ärgernisses oder um Ablenkung?
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Modelle des Abbaus von Ärger und Aggressivität durch Sport und körperliche Aktivität - Motivationstheoretische Konzeption der Aktualgenese der Aggression - Aggressionskatharis - Ablenkung und Ärgerabbau - Aggressionsexperiment - Prinzip der simultanen Prüfung konkurrierender Erklärungshypothesen - Motivationsdynamik des Experiments.
(Author portrait)
Die Autorin: Monika Stüzle-Hebel wurde 1953 in München geboren. Sie war selbst Hochleistungssportlerin (Olympiateilnahme 1972) und nach dem Psychologiestudium an der LMU München Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sportpsychologie der TU München, an dem sie in Psychologie promovierte. Sie wurde daneben Trainerin für Gruppendynamik (DAGG), Klinische Psychologin (BDP) und Gestalttherapeutin (DVG), hatte Lehraufträge in Augsburg und Berlin (FU) und arbeitete zwei Jahre in der Psychiatrie. Jetzt ist sie in diesen Feldern freiberuflich tätig.

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