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Description
(Text)
Der Name C. Flaminius wird in den uns vorliegenden literarischen Quellen eng mit den Anfängen der römischen Kolonisation im ager Gallicus verbunden. Die von C. Flaminius im Jahr 232 initiierte lex Flaminia gilt als ein wichtiger oder gar der wichtigste Schritt im Zusammenhang mit der römischen Besetzung des ager Gallicus . Die vorliegende Studie unternimmt nicht nur erstmals den Versuch, neben den literarischen auch möglichst alle archäologischen, numismatischen und epigraphischen Quellen zum Thema zu Wort kommen zu lassen, sondern sie geht auch der Frage nach, wie der Vorgang der Inbesitznahme des ager Gallicus durch die Römer im einzelnen verlaufen ist.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Literarische Quellen zur Inbesitznahme des ager Gallicus durch die Römer - Nicht-literarische Quellen zur Inbesitznahme des ager Gallicus - Die Datierung der frühen Münzserien aus Ariminum (Rimini).
(Review)
"Ein äusserst nützliches, auch dem nicht unmittelbaren Fachmann leicht zugängliches Buch liegt hier vor, das anhand eines Sonderproblems dem Rechtshistoriker neue Aspekte des republikanischen Staates und seines Territoriums aufzeigt." (J.M. Rainer, Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte)
"...ein...sehr prägnantes, informatives Buch...Für die zukünftige Flaminiusforschung wird es unverzichtbar sein." (Helmut Wild, Klio)
(Author portrait)
Der Autor: Lothar Oebel wurde 1965 in Aachen geboren. Er studierte Geschichte und Germanistik an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen sowie in London und Pavia. Seit seiner Promotion 1992 arbeitet er als Studienreferendar am Staatlichen Gymnasium Konz. In Trier ist er seit 1992 zu einem Erweiterungsstudium an der Katholischen Fakultät eingeschrieben.



