Pivotauswahlverfahren in der Linearen Programmierung : Dissertationsschrift (Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne .17) (Neuausg. 1995. XVII, 141 S. 210 mm)

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Pivotauswahlverfahren in der Linearen Programmierung : Dissertationsschrift (Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne .17) (Neuausg. 1995. XVII, 141 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783631459409

Description


(Text)
Von den verschiedenen Verfahren zur Lösung linearer Optimierungsprobleme gilt das Simplexverfahren bislang als dasjenige, welches das Optimum mit dem geringsten Lösungsaufwand ermittelt. Der Lösungsaufwand setzt sich dabei im wesentlichen aus zwei Faktoren zusammen: dem Aufwand für die Durchführung einer Iteration und der Anzahl an Iterationen, die zur Berechnung des Optimums benötigt werden. Beide Faktoren werden durch das Auswahlkriterium zur Bestimmung des Pivotelements beeinflußt. Von den bekanntesten Pivotauswahlkriterien können nur zwei als effizient eingestuft werden, nämlich das steepest-ascent Kriterium und das Gradientenkriterium. Es wird gezeigt, daß sich die Effizienz des Simplexverfahrens durch Variationen dieser Pivotauswahlkriterien noch verbessern läßt. Anderen Lösungsverfahren dürfte es damit noch schwerer fallen, das Simplexverfahren als das bevorzugte Verfahren zur Lösung linearer Optimierungsprobleme zu verdrängen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Grundlagen des Simplexverfahrens - Verschiedene Pivotauswahlkriterien im Überblick - Lösungsaufwand des Simplexverfahrens - Entwicklung alternativer Pivotauswahlkriterien.
(Author portrait)
Die Dissertation wurde von Prof. Hans G. Bartels an der Universität Frankfurt/M. betreut.

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