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Description
(Text)
Die Forschungsarbeit befaßt sich mit der Berufswahlmotivation von Studienanfängern für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen. Ziel ist es, den Entstehungszusammenhang der Berufswahlmotive in der persönlichen Lebensgeschichte des einzelnen aufzuzeigen, um so den wahren Bedeutungsgehalt der genannten Motive bestimmen zu können. Im Rahmen einer umfangreichen empirischen Untersuchung wird nach direkten und indirekten Einflußfaktoren im Elternhaus und in der Schule gefragt. Der geschlechtsspezifischen Komponente kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Die Ergebnisse, die als repräsentativ für die Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs gelten können, weisen auf eine hohe intrinsische Motivation hin, die durch die Sozialisation der Studienanfänger untermauert wird.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Berufswahltheorie - Sozialisation und Berufswahl - Familiale und schulische Sozialisation bei Studienanfängern für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen - Geschlechtsspezifische Sozialisation - Aufstiegsorientierung - Interview.
(Author portrait)
Die Autorin: Karin-Irene Willer wurde 1959 in Echterdingen geboren. Sie absolvierte die 1. und 2. Staatsprüfung für das Lehramt an Grund- und Hauptschulen, anschließend den Diplom-Studiengang Erziehungswissenschaften (Schulpädagogik) und promovierte 1993 an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. Neben ihrer hauptberuflichen Arbeit als Lehrerin ist sie im Bereich der Lehrerfort- und -ausbildung tätig.



