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Description
(Text)
Die Arbeit über Heinrich von Kleist untersucht die Kleistsche Theater- und Literaturproduktion (insbesondere "Penthesilea" und den "Marionettentheateraufsatz") aus poststrukturalistischer und schizoanalytischer Sicht und kennzeichnet Kleist als Vorläufer postmoderner Literatur- und Theaterproduktion. Kleist wird dabei in Bezug gesetzt zu literarischen Vorläufern und Nachfolgern (G. Bruno, Nietzsche und Kafka), sowie mit postmodernen Theaterkonzeptionen von u.a. Artaud, Carmelo Bene, Richard Foreman und Klaus Michael Grüber.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Von der nomadischen Kriegsmaschine - "Über das Marionettentheater" oder wie mache ich mir einen Körper ohne Organe - Penthesilea, von der Fluchtlinie als Todeslinie - Theater als Kriegsmaschine.
(Author portrait)
Der Autor: Volker Herrlinger-Mebus wurde 1957 in Heilbronn geboren. Er studierte Theaterwissenschaft, Neuere Deutsche Literatur und Ethnologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 1988 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und freier Übersetzer. Von November 1988 bis Februar 1992 promovierte er am Institut für Theaterwissenschaft München.



