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Description
(Text)
Menschen unterscheiden sich in ihrer Art, andere Menschen zu unterscheiden. Bei der Beurteilung von Bezugspersonen zeigt sich nicht zuletzt, wie die "soziale Objektwelt" eines Urteilers beschaffen ist. Gerade in Testbefunden neurotischer und früh gestörter Patienten finden sich auffällige und wiederkehrende Konstellationen von Objekten. Beispiele dafür sind indifferente, polarisierende oder selektierende Urteilsmuster, denen eines gemeinsam ist: sie behindern die Orientierung und schränken Verhaltensspielräume ein. - Die vorliegende Studie untersucht psychoanalytische Konzepte der Abwehr mit Methoden der kognitiven Psychologie. Ausgehend von Orliks Selbstkonzeptgitter wurden neue klinische Testparameter entwickelt und erprobt. Die Arbeit zeigt einen Weg zur methodischen Vereinheitlichung von Indikations- und Verlaufsdiagnostik.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Abwehrmechanismen - Soziale Wahrnehmung - Selbstkonzeptforschung - Narzißmus - Identifikation - Geschlechtsunterschiede - Gruppenpsychotherapie - Grid-Methoden - Verlaufsdiagnostik.
(Author portrait)
Der Autor: Klemens Färber wurde 1958 in Gera geboren. Er studierte Psychologie an der Berliner Humboldt-Universität und war als Psychotherapeut am Bezirkskrankenhaus Gera tätig. Mittels eines Förderstipendiums promovierte er an der Universität des Saarlandes und ist jetzt Klinischer Psychologe an der Burg-Klinik in Stadtlengsfeld.



