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Description
(Text)
Zu den wichtigsten Krisen der achtziger Jahre gehörte zweifelsohne auch der Falkland-Konflikt. Mit Hilfe des neorealistischen Ansatzes der Münchner Schule für internationale Politik werden sowohl die innen- als auch außenpolitischen Determinanten für die argentinische Entscheidung zur Invasion analysiert und erläutert. Dabei werden insbesondere die subjektiven Perzeptionen und die dem argentinischen und britischen System innewohnenden Eigentümlichkeiten berücksichtigt. Neben der Interessen- und Machtanalyse wird eine juristische Begutachtung des Rechtsstreites um die Souveränität vorgenommen. Die Zusammenfassung zeigt die Verknüpfung und Vielfältigkeit von Motivationen und Ursachen der auch innenpolitisch bedingten Entschließung zur Eroberung des südatlantischen Archipels seitens der argentinischen Militärjunta auf.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Falkland-Konflikt - Konstellationsanalyse der maßgeblichen Staaten - Historische Dokumentation - Argentinien - Großbritannien und Großmächte.
(Author portrait)
Der Autor: Carlos Mack wurde 1960 geboren. Er ist Rechtsanwalt in München und im Medienbereich tätig. Er studierte Politische Wissenschaft, Philosophie und Romanistik mit Abschluß «Magister Artium». Zur Zeit ist er Doktorand bei der Juristischen Fakultät der Universität München.



