Streß und Streßverarbeitung im täglichen Zusammenleben mit geistig behinderten Kindern (Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne .44) (Neuausg. 1990. 343 S. 210 mm)

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Streß und Streßverarbeitung im täglichen Zusammenleben mit geistig behinderten Kindern (Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne .44) (Neuausg. 1990. 343 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783631430422

Description


(Text)
Das Aufwachsen geistig behinderter Kinder in ihren Familien gehört zu den grundlegenden Forderungen des Normalisierungsprinzips. Die vorliegende Studie untersucht die Situation der Mütter geistig behinderter Schulkinder. Ihre physische und psychische Belastung durch Hausarbeit sowie die Betreuung und Versorgung des behinderten Kindes werden erfaßt und im Rahmen einer Streßtheorie interpretiert. Kernfrage ist dabei, ob mit der Entscheidung für Familienerziehung tatsächlich Normalisierung erreicht wird oder nicht vielmehr eine nur vordergründige Integration der Behinderten, die zudem auf der Ausbeutung der Mütter beruht.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Die zeitliche Belastung der Mütter durch Hausarbeit und Kinderbetreuung - Das Belastungsgefühl und seine Prädiktoren - Unzufriedenheit mit den Hausfrauentätigkeiten - Die Moderatorvariablen Neurotizismus und Extraversion - Notwendige materielle und psychosoziale Hilfen.
(Review)
"...eine vorbildliche wissenschaftliche Arbeit, die sowohl den Anspruch erfüllt, einzelne Befunde in einem tragfähigen Modell zu interpretieren, wie auch den Hoffnungen des Praktikers genügt auf Hinweise, welche Hilfen eine wirkliche Entlastung der Mütter darstellen könnten... Das Buch ist jedem zu empfehlen, der sozialpolitisch tätig ist oder als Berater mit Familien behinderter Kinder zu tun hat." (Klaus Sarimski, Frühförderung interdisziplinär)
"øDas Buch ist! für Lehrer, Sozialarbeiter und Erzieher/Heilpädagogen äußerst interessant." (Maximilian Buchka, Lernen konkret)
"...øich empfehle! die Lektüre des Buches allen dringend, die mit behinderten Kindern und deren Familien arbeiten." (Barbara Jeltsch-Schudel, Vierteljahresschrift für Heilpädagogik und ihre Nachbargebiete)

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