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Description
(Text)
Das duale System der Berufsausbildung ist durch eine ausgeprägte Heterogenität gekennzeichnet, deren Strukturierungseffekte auf die Jugendarbeitslosigkeit seit Mitte der siebziger Jahre in der vorliegenden Untersuchung analysiert werden. Die Ausbildungs- und Rekrutierungsentscheidungen der Betriebe werden mit Hilfe der Humankapitaltheorie erklärt. Die Verteilung der (Jugend-) Arbeitslosigkeit wurde nicht nur durch die (Nicht-) Zulassung unterschiedlicher Bewerbergruppen zum dualen System, sondern auch durch deren Zuweisung in bestimmte Ausbildungen beeinflußt. Dabei hat die Politik zur Ausweitung der Ausbildungsstellen die bestehenden Fehlstrukturierungstendenzen zwischen Ausbildung und Beschäftigung verstärkt. In Ergänzung der bildungspolitischen Maxime lautet der abschließende Befund: Irgendeine Ausbildung ist besser als keine, aber nicht jede Ausbildung ist so gut wie die andere.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Funktions- und Strukturanalyse des dualen Systems - Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit - Betriebliche Ausbildung und Jugendarbeitslosigkeit im Lichte der Humankapitaltheorie - Empirische Analyse des Zusammenhangs von Ausbildung, Beruf und Jugendarbeitslosigkeit.



