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Description
(Text)
Die Arbeit zeichnet das Profil eines umstrittenen Dramatikers und Schriftstellers, der in den verschiedenen Phasen seines Schaffens im Grunde von derselben Idee beherrscht war. Sie bestimmt sowohl seine Neigung zu Kritik und Satire, seinen formalen Avantgardismus als auch paradoxerweise seine Anfälligkeit für den Faschismus. Es ist ein ethisches Prinzip, dass menschliches Handeln dadurch Gültigkeit erzielt, indem es sich absoluten Maximen verschreibt. Daraus ergibt sich eine Vielfalt literaturwissenschaftlicher Bezüge, die zugleich die Einzigartigkeit der Person Bronnens ausweist.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: U.a. "Vatermord": Vom Interessen- zum Rechtskonflikt - Parallelen und Differenzen zur literarischen "Inneren Emigration" - Bronnens Weg vom "Profaschisten" zum Antifaschisten.
(Review)
"Im Gesamtresultat und in ihrer überraschenden Abstraktheit ... eröffnet die Arbeit ein weites Feld für künftige Auseinandersetzungen, die an dieser längst nötigen 'Objektivierung' B.s nicht vorbeigehen können." (Friedbert Aspetsberger, Germanistik)



