Psychophysiologische Prozesse bei Wasch- und Kontrollzwängen: Eine Überprüfung der Angstreduktionshypothese (Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne .68) (2001. 156 S. 21 cm)

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Psychophysiologische Prozesse bei Wasch- und Kontrollzwängen: Eine Überprüfung der Angstreduktionshypothese (Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne .68) (2001. 156 S. 21 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783631381403

Description


(Text)
Zwangshandlungen sollen dazu dienen, die Angst der Betroffenen vor spezifischen Reizen zu reduzieren. Diese sogenannte Angstreduktionshypothese stellt die maßgebliche Erklärung der Klinischen Psychologie für Zwangsverhalten dar. Allerdings gibt es eine Reihe von Argumenten, die gegen diese Hypothese sprechen. In dieser Arbeit werden zwei Untersuchungen vorgestellt, mit denen die Gültigkeit der Angstreduktionshypothese überprüft wird. Die Ergebnisse zeigen, dass Zwangshandlungen neben einer angstreduzierenden auch eine zufriedenstellende Funktion besitzen. Außerdem unterscheiden sich Wasch- und Kontrollzwänge, die beiden wichtigsten Subgruppen der Zwangsstörung, hinsichtlich der Dynamik ihrer Verstärkung. Waschzwänge wirken bereits während, Kontrollzwänge erst nach Beendigung der entsprechenden Zwangshandlung erleichternd. Diese Befunde bieten Anlass zu einer bedeutsamen Modifikation der Angstreduktionshypothese.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Die Angstreduktionshypothese der Zwangshandlungen in der Kritik - Epidemiologische und Verlaufsmerkmale von Wasch- und Kontrollzwängen - Emotionsverarbeitung bei Zwangspatienten - Fragebogen zum subjektiven Gefühlserleben bei Zwangshandlungen - Emotionsinduktion in der Psychophysiologie.
(Author portrait)
Der Autor: Justus Sieg, Jahrgang 1967, studierte Psychologie, Theoretische Medizin und Phonetik in Kiel und Bonn. Von 1996 bis 2000 erhielt er ein kombiniertes Promotions- und Weiterbildungsstipendium von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. 2001 erfolgten die Promotion und die Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten. Seitdem ist er als Mitarbeiter der Fliedner Klinik Duisburg / Zentrum für Psychologische Psychotherapie tätig.

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