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Description
(Text)
In dem durch die Globalisierung verschärften Wettbewerb setzen viele Unternehmen auf externes Wachstum mittels Unternehmensübernahmen. Ein dabei gebräuchliches Mittel ist das öffentliche Übernahmeangebot an die Aktionäre der Zielgesellschaft. Durch spektakuläre Übernahmekämpfe ist der normative Rahmen, dem öffentliche Übernahmeangebote unterliegen, zum Gegenstand einer lebhaften Diskussion geworden.
Durch den Vergleich des englischen "City Code on Takeovers and Mergers" (CC) und dem deutschen "Übernahmekodex der Börsensachverständigenkommission beim Bundesminister der Finanzen" (ÜK) leistet diese Arbeit einen Beitrag dazu.
Im Mittelpunkt steht die Frage, warum sich der CC ein weit höheres Ansehen und eine viel weiterreichende praktische Bedeutung verschaffen konnte als der ÜK. Es zeigt sich, daß es soziologische und historische Unterschiede in der Implementierung des CC und ÜK sind, aus denen sich die unterschiedliche Geltungskraft erklären läßt.
(Table of content)
Aus dem Inhalt : Stand der Normgebung in Großbritannien und Deutschland - Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Kodizes - Die mangelnde Anerkennung des ÜK - Geltung des CC - Geltung des ÜK.
(Author portrait)
Der Autor: Daniel C. Heinle, geboren 1967 in Frankfurt am Main, studierte Rechtswissenschaften an der Universität in Frankfurt am Main. Nach dem Referendarexamen 1998 wurde er Doktorant bei Professor Hans-Joachim Mertens. Seit Anfang 2000 ist er Rechtsreferendar am Landgericht Frankfurt am Main.



