Description
(Text)
Ziel der Arbeit ist die Untersuchung der komplexen Vertragsbeziehungen, welche bei der Realisierung von Build Operate Transfer (BOT)-Projekten im Infrastrukturbereich auftreten.
Mit Hilfe des mikroökonomischen Ansatzes des Neo-Institutionalismus werden die regelmäßig abgeschlossenen Verträge unter Effizienzgesichtspunkten analysiert, anschließend werden Gestaltungsempfehlungen für den Praktiker in Abhängigkeit von Umwelteinflüssen gegeben.
Die theoretisch abgeleiteten Zusammenhänge werden anhand eines Samples von 41 Fallstudien überprüft und teilweise bestätigt. Zusätzlich illustriert eine umfangreiche Fallstudie aus dem Telekom-Bereich die Mehrzahl der untersuchten Vertragsbeziehungen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt : Infrastrukturfinanzierung - Public Private Partnerships - Betreibermodelle - Build Operate Transfer-Modell - Gesellschaftsvertrag - Konzessionsvertrag - Kreditverträge - Neo-Institutionalismus - Property Rights-Ansatz - Transaktionskostenansatz - Agency-Theorie - Kraftwerksprojekte - Verkehrsprojekte - Telekommunikationsanlagen - Kommunale Infrastruktur.
(Author portrait)
Der Autor: Hannes Strohbach wurde 1971 in Salzburg geboren. Nach Abschluß des Studiums der Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien arbeitete er zwei Jahre in der Abteilung für Projektfinanzierungen einer österreichischen Großbank, anschließend war er drei Jahre lang Universitätsassistent am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre des Außenhandels an der Wirtschaftsuniversität Wien. Seit 2000 ist er Mitarbeiter des Exports in einem internationalen Industriekonzern. Ende 1999 Promotion an der Wirtschaftsuniversität Wien.



