Die Zumutbarkeit als Rechtsgedanke im Arbeitsrecht : Dissertationsschrift (Schriften zum Arbeitsrecht und Wirtschaftsrecht .10) (Neuausg. 1999. 239 S. 210 mm)

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Die Zumutbarkeit als Rechtsgedanke im Arbeitsrecht : Dissertationsschrift (Schriften zum Arbeitsrecht und Wirtschaftsrecht .10) (Neuausg. 1999. 239 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783631353363

Description


(Text)
Die Zumutbarkeit gehört zu denjenigen Rechtsbegriffen, die in allen Rechtsgebieten auftreten. Insbesondere im Arbeitsrecht spielt der Begriff der Zumutbarkeit bzw. Unzumutbarkeit eine herausragende Rolle durch die Verwendung im Gesetzestext ( 626 BGB, 78 a BetrVG, 102 BetrVG) und in den Urteilen des Bundesarbeitsgerichts. Für den Umgang mit dem Begriff der Zumutbarkeit wird die Notwendigkeit zur Berücksichtigung arbeitsrechtlicher und verfassungsrechtlicher Wertungen aufgezeigt. Die Arbeit enthält eine kritische Darstellung des Individualarbeitsrechts und des Kollektiven Arbeitsrechts, fokussiert auf die Zumutbarkeit. Im Ergebnis bestätigt sich die Bedeutung der Zumutbarkeit für das Arbeitsrecht entscheidend durch die Funktionalität des Begriffes, z. B. als Mittel zur Pflichtenbegrenzung und zur Rechtsfortbildung.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Analyse von Zumutbarkeitskriterien im Kündigungsrecht, im sonstigen Individualarbeitsrecht, im Arbeitsschutzrecht, im Betriebsverfassungsrecht, im Tarifvertragsrecht und im Arbeitskampfrecht - Besondere Berücksichtigung der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichtes.
(Author portrait)
Die Autorin: Viktoria Bornhagen wurde 1973 in Northeim geboren. Sie studierte Rechtswissenschaft an der Universität Göttingen. Nach Ablegung der Ersten Juristischen Staatsprüfung im Jahr 1997 war sie Doktorandin am Institut für Arbeitsrecht an der Universität Göttingen. Seit Februar 1999 ist sie Referendarin am Oberlandesgericht Celle. Im Mai 1999 erfolgte die Promotion an der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen.

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