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Description
(Text)
Die Nachfolgeorganisation der einstmals ruhmreichen Roten Armee, die russischen Streitkräfte, befinden sich in einer tiefen Krise. Während die Finanzzuweisungen stockten, wurden die russischen Streitkräfte in innenpolitischen Machtkämpfen, im Tschetschenienkrieg und im GUS-Raum eingesetzt. Das politische Entscheidungssystem wird von informellen Beziehungsgeflechten stärker beherrscht als von rechtlichen Verfahrensregeln. Die Streitkräfteführung agierte unter diesen für sie ungünstigen Rahmenbedingungen im Kampf um politischen Einfluß bislang wenig erfolgreich. Die Gründe hierfür werden auf der Basis umfassender empirischer Recherchen in diesem Buch geboten.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Die Rolle der Streitkräfte im internen und externen Machtgefüge der UdSSR - Krisenanalysen: Die Streitkräfte im politischen Machtkampf (August 91/Oktober 93) - Sektorale Trendanalysen: Recht, Wirtschaft, Streitkräftestärke - Die Machtfrage Teil 3: Wahlen statt Gewehrläufe, Aufstieg und Fall des General Lebed - Die Rolle der russischen Streitkräfte in ausgewählten Politikbereichen (Westpolitik, Georgien, Tschetschenien).
(Author portrait)
Der Autor: Andreas Ralf Fahrner ist Leiter der Forschungsstelle für Rußland und Osteuropa des Instituts für Internationale Politik und Völkerrecht der Universität der Bundeswehr München. Dissertation 1999.



