Die Regulierung des Geschlechterverhältnisses im Sozialstaat Österreich (Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne .40) (Neuausg. 2000. 264 S. 210 mm)

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Die Regulierung des Geschlechterverhältnisses im Sozialstaat Österreich (Europäische Hochschulschriften / European University Studies/Publications Universitaires Européenne .40) (Neuausg. 2000. 264 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783631349441

Description


(Text)
Der Schwerpunkt dieses Buches liegt auf der empirisch-historischen Rekonstruktion und Analyse des österreichischen Sozialstaates (1859-1997) im Hinblick auf die Regulierung des Geschlechterverhältnisses. Durch die Aufarbeitung und Evaluierung entscheidender Etappen im Konstituierungs- und Entwicklungsprozeß werden Veränderungen und Brüche, aber auch Traditionen der "Geschlechterpolitik" im Sozialstaat Österreich sichtbar gemacht. Die Untersuchungen beziehen sich dabei hauptsächlich auf das Sozialversicherungsrecht, zu einem geringeren Teil auf das Arbeitsrecht und den Mutterschutz.
Eingeleitet wird diese Rekonstruktionsarbeit durch die Verortung des österreichischen Sozialstaates innerhalb komparativ-feministischer Ansätze, und abgeschlossen wird sie durch die Skizzierung feministischer Umbauoptionen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Verortung des österreichischen Sozialstaates innerhalb komparativ-feministischer Ansätze - Konstituierung und Entwicklung des österreichischen Sozialstaates (1859-1997) und die Regulierung des Geschlechterverhältnisses - Umbauoptionen des Sozialstaates aus feministischer Sicht.
(Author portrait)
Die Autorin: Ingrid Mairhuber studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Italienisch an den Universitäten Wien und Florenz, war zwischen 1992 und 1994 Assistentin der damaligen Bundesministerin für Frauenangelegenheiten Johanna Dohnal und arbeitet derzeit als freie Sozialwissenschafterin; Promotion 1998. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind österreichische sowie italienische Sozial- und Familienpolitik, eigenständige Alterssicherung von Frauen, Gleichbehandlungspolitik und EU-Integration.

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