Das Innere eines Ortes sehen : Dokumentation einer Sprachforschung in Botswana (Schriften zur Afrikanistik / Research in African Studies .1) (Neuausg. 1999. 187 S. 210 mm)

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Das Innere eines Ortes sehen : Dokumentation einer Sprachforschung in Botswana (Schriften zur Afrikanistik / Research in African Studies .1) (Neuausg. 1999. 187 S. 210 mm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783631346907

Description


(Text)
Das Okavangodelta im Nordwesten Botswanas ist heute von Sprechern unterschiedlicher Bantu- und Khoisansprachen bewohnt. Angesichts der wachsenden Bedeutung der Nationalsprache Setswana werden einige dieser Sprachen allmählich aufgegeben. Nur ein Drittel der etwa 25. 000 Yeyi sprechen neben dem Setswana noch ihre eigene Sprache, das Siyeyi, eine der Bantusprachen des südlichen Afrika. Der persönliche Erfahrungsbericht zur Untersuchung dieses Sprachwechselprozesses dokumentiert die mehrmonatige Arbeit mit vielsprachigen Gewährsleuten im Siyeyi-sprachigen Gebiet. Darüber hinaus wird versucht, anhand einer in der Afrikanistik bislang wenig genutzten Darstellungsform die Möglichkeiten und Grenzen der Anwendbarkeit qualitativer Ansätze in der Sprachwechselforschung zu illustrieren.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Der Erfahrungsbericht einer mehrmonatigen Feldforschung in Botswana dokumentiert den Untersuchungsverlauf einer Fallstudie zum Sprachwechsel im südlichen Afrika. Im Zentrum der Beschreibung steht die Evaluation der Wechselwirkung zwischen persönlicher Erfahrung und qualitativer Datenerhebung, wie sie derzeit in einer soziolinguistisch orientierten Sprachwechselforschung Anwendung findet.
(Author portrait)
Die Autorin: Gabriele Sommer, geboren 1963 in Gießen, studierte Afrikanistik, Anglistik und Phonetik in Marburg und Köln. Nach Abschluß der Magisterarbeit (Köln, 1988) und Promotion (Bayreuth, 1994) arbeitete sie an den Universitäten Köln, Bayreuth und Frankfurt am Main in Forschungsprojekten, die sich mit Fragen der Soziolinguistik in Afrika (Verkehrssprachen, Sprachkontakt, Sprachwechsel) befaßten. Seit 1996 ist sie Mitarbeiterin in einem sprachhistorisch ausgerichteten Projekt des Sonderforschungsbereichs «Kultur- und Landschaftswandel im ariden Afrika» an der Universität zu Köln.

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