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Description
(Text)
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie Trusts in ein Rechtssystem mit kontinentaleuropäischer Rechtstradition integriert werden können. Dies geschieht anhand einer exemplarischen Untersuchung des schottischen Rechts. Nach einem kurzen Überblick über die weit besser bekannte Geschichte des Trust in England wird zunächst die historische Entwicklung dieses Rechtsinstituts in Schottland aufgezeigt. Dabei werden insbesondere die Quellen des schottischen Rechts berücksichtigt. Der zweite Teil befaßt sich mit dem modernen schottischen Trust-Recht. Hier wird unter anderem die rechtliche Struktur schottischer Trusts durch einen Vergleich mit dem englischen Recht und dem Recht von Ländern mit gemischten Rechtssystemen untersucht. Weiterhin werden die verschiedenen Arten von Trusts in Schottland dargestellt und die im Vergleich zu England bestehenden Unterschiede aufgezeigt.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Rechtsgeschichtliche Entwicklung - Historische Quellen des schottischen Rechts - Fiduziarische Rechtsinstitute im mittelalterlichen Schottland - Modernes schottisches Trust-Recht - Rechtliche Struktur - Hauptfunktionen - Arten von Trusts - Unterschiede zu England.
(Author portrait)
Die Autorin: Daniela Krantz wurde 1968 in Verden/Aller geboren. Von 1987 bis 1993 Studium der Rechtswissenschaften in Saarbrücken, Paris und Kiel. 1993 erste juristische Staatsprüfung. Anschließend bis 1994 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Internationales Recht der Universität Kiel. Von 1994 bis 1995 LL.M.-Studium an der University of Edinburgh. Zur Zeit Referendarin im Kammergerichtsbezirk Berlin.