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- > 20th century (1914-1955/49)
Description
(Text)
Die diplomatiegeschichtliche Arbeit illustriert den bisher nur unzureichend erforschten Anteil Rußlands an der schleswig-holsteinischen Frage 1839-1853. Eingebunden in die gesamteuropäische Auseinandersetzung zwischen dem Metternichschen System und den europäischen Demokratiebewegungen bedrohte der um die Zugehörigkeit der Herzogtümer Schleswig und Holstein geführte Krieg 1848-50 die russische Vormachtstellung in Nordeuropa und Deutschland. Durch Drohungen und eine geschickte Verhandlungsführung gelang Rußland 1853 noch einmal die vorläufige Regelung dieser Frage im Sinne der Legitimität.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Entstehung der Krise um Schleswig-Holstein - Skandinavismus - Revolution von 1848 - Deutsch-dänischer Krieg 1848-50 - Londoner Protokoll, Olmützer Punktation, Warschauer Protokoll, Londoner Vertrag.
(Author portrait)
Der Autor: Randolf Oberschmidt studierte an der Universität Kiel Osteuropäische Geschichte, Slawistik und Ostrecht. Magister 1990, Promotion 1996. Seit 1993 Studienleiter an der Ostsee-Akademie in Lübeck-Travemünde.



