Description
(Text)
Die gebräuchlichste Form einer Gewinnausschüttung deutscher Aktiengesellschaften ist die Bardividende. Demgegenüber besitzt die Sachdividende gegenwärtig nur eine geringe Bedeutung. Die Arbeit untersucht die Vor- und Nachteile einer Sachdividende im Vergleich zur Bardividende. Nach einer kurzen Charakterisierung der Sachdividende beurteilt der Autor diese sowohl aus Sicht der Aktionäre als auch aus der Sicht der Gesellschaft. Er kommt dabei zu dem Ergebnis, daß die Ausschüttung von Sachdividenden sowohl für Aktionäre als auch für Gesellschaften überwiegend nachteilig ist.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Charakterisierung der Bardividende und der Sachdividende - Die Alternativen zur reinen Bardividende aus Sicht der Aktionäre - Die Alternative zur reinen Bardividende aus Sicht der Unternehmungen.
(Author portrait)
Der Autor: Burkhard H. Götz wurde 1965 in Mannheim geboren. Nach Abitur, Wehrdienst und Lehre bei der Deutschen Bank studierte er von 1987 bis 1993 Betriebswirtschaftslehre an der Universität Erlangen-Nürnberg mit dem Abschluß Diplom-Kaufmann. Anschließend arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent am dortigen Lehrstuhl für Allgemeine, Bank- und Versicherungs-Betriebswirtschaftslehre. Die Promotion erfolgte im November 1996.



