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Description
(Text)
Das BGB war in der DDR formal noch bis zur Ablösung durch das ZGB von 1976 in Kraft. Die ökonomischen und sozialpolitischen Rahmenbedingungen in der DDR ließen sich jedoch mit dem liberalen und auf die Förderung des Güterumsatzes gerichteten Leitbild des BGB nicht vereinbaren. Schon seit Anfang der 50er Jahre wirkte die Zivilrechtswissenschaft der DDR daher zur Vorbereitung eines "sozialistischen Zivilrechts" auf die inhaltliche Veränderung des fortgeltenden BGB hin. Am Beispiel der dogmatischen Ausgestaltung des rechtsgeschäftlichen Eigentumserwerbs wird diese Entwicklung des Zivilrechts der DDR nachgezeichnet.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Vom BGB zum ZGB - Verabschiedung des Abstraktionsprinzips - Die Entwicklung des Zivilrechts der DDR, dargestellt am Beispiel des rechtsgeschäftlichen Eigentumserwerbs.
(Author portrait)
Der Autor: Christian Freudenberg war nach Abschluß des Studiums der Rechtswissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum von 1992-1994 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Deutsches und Europäisches Privatrecht an der Universität Rostock. Das Referendariat absolvierte er von 1994-1996 in Dortmund und Hamburg. Er ist seit Februar 1997 Rechtsanwalt in Hamburg.