Description
(Text)
Die behandelte Thematik ist seit langem umstritten. Die Ursache liegt in der Diffizilität der dogmatischen Einordnung von Bankgeschäftsverbindungen im allgemeinen Schuldrecht. Grundlage der Bankverbindung sind die AGB der Banken, die zum 01. Januar 1993 inhaltlich und äußerlich neu überarbeitet und gestaltet worden sind. Die daraus resultierenden Konsequenzen für die Bankverbindung sowie die bisher eher vernachlässigten sozio-ökonomischen Besonderheiten in der geschäftlichen Verbindung zwischen Kunde und Bank bilden den Schwerpunkt der Untersuchung. Dabei werden die im Schrifttum vertretenen Ansichten über die verschiedenen inhaltlichen Aspekte einer Bankverbindung kritisch gewürdigt und unter Berücksichtigung der Praktikabilität schließlich eine eigene dogmatische Lösung vorgeschlagen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Der sozio-ökonomische Hintergrund einer Bankverbindung - Die Geschäftsverbindung - Begriff und Dogmatik - Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Banken (1993) - Das Vertrauens- und Interessenwahrungsverhältnis in der Bankverbindung.
(Author portrait)
Der Autor: Christian Ohlroggen wurde 1966 in Oldenburg i.O geboren. Er studierte Rechtswissenschaft mit Schwerpunkt Europa- und Wirtschaftsrecht in Saarbrücken, Warwick (Großbritannien) und Lille (Frankreich) und ist Absolvent des Integrated Common Programme dieser Universitäten. Nach dem ersten Staatsexamen 1993 promovierte und arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Prof. Dr. Dr. Michael Martinek, M.C.J. (New York) am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung und am Institut für Europäisches Recht. Seit 1995 ist er Rechtsreferendar in Hamburg.



