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Description
(Text)
Angesichts der großen Probleme Albaniens, sich in die weltwirtschaftliche Arbeitsteilung einzubeziehen, bietet das Buch eine verläßliche Grundlage für die Darstellung der institutionellen Rahmenbedingungen aus völkerrechtlicher und nationalrechtlicher Sicht. Zunächst wird der Strukturwandel der Weltwirtschaft beschrieben. Betont wird hier insbesondere das Problem der Verschuldung der Reformländer, die angesichts der nichtwettbewerblichen Produktstruktur auf dem Weltmarkt zu einem Investitionsstau geführt hat. Ausgehend vom Status Albaniens als Investitionsstandort bzw. den rechtlichen Rahmenbedingungen des nationalen Rechts ist die Einbindung des Landes in den Rahmen völkerrechtlicher Sicherungsmöglichkeiten von einer herausragenden Bedeutung für die Absicherung von Investitionen. Der Investitionsvertrag nimmt Bezug auf das Muster des Code of Conduct und auf die Grundlagen des albanischen Vertragsrecht. Das auf den Investitionsvertrag anzuwendende Recht kann nach den geltenden albanischen Vorschriften frei gewählt werden. Für den Vertragsaufbau werden die Flexibilisierung, Dynamisierung und Selbstdurchsetzung des Vertrages betont.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Dargestellt werden die institutionellen Rahmenbedingungen für Investitionen in Albanien und dessen Einbeziehung in die Weltwirtschaft.
(Author portrait)
Der Autor: Agron A. Lamaj wurde 1954 geboren. Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Tirana. Richter beim Amtsgericht in Tirana und anschließend beim Ministerrat. 1990 erhielt er auf Einladung der Bundesrepublik Deutschland eine berufliche Aus- und Fortbildung mit Schwerpunkt internationales Wirtschaftsrecht. 1991 Annahme als Doktorand im Fach Rechtswissenschaft an der Universität Konstanz. 1993 erhielt er ein Promotionsstipendium von der Hanns Seidel-Stiftung. Seit 1996 Rechtsanwalt in Tirana.