Das Geschichtsverständnis des Johann Amos Comenius in "Via Lucis" als kreative Syntheseleistung : Vom Konflikt der Extreme zur Kooperation der Kulturen. Dissertationsschrift (Schriften zur Triadik und Ontodynamik .11) (Neuausg. 1996. 264 S. 210 mm)

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Das Geschichtsverständnis des Johann Amos Comenius in "Via Lucis" als kreative Syntheseleistung : Vom Konflikt der Extreme zur Kooperation der Kulturen. Dissertationsschrift (Schriften zur Triadik und Ontodynamik .11) (Neuausg. 1996. 264 S. 210 mm)

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  • 商品コード 9783631308905

Description


(Text)
Die Schrift Via Lucis entstand 1641/42 in London. In ihr entwickelt Johann Amos Comenius (1592-1670) erstmals einen ausführlichen Entwurf seines Vorhabens, "alles allen auf allseitige Weise" zu lehren und dadurch ein Zeitalter globalen Friedens heraufzuführen. Hierbei gelangt er zu einem originellen, philosophisch fundierten Geschichtsverständnis, in dem sich divergierende zeitgenössische Extrempositionen aufheben, die bislang in unbewältigtem Nebeneinander vorlagen: Chiliastischer Drang zur Weltgestaltung und augustinische Weltrelativierung sowie baconianisch-quantitative und rosenkreuzerisch-qualitative Wissenschaftskonzeptionen wechseln einander nicht mehr krisenhaft ab, sondern bilden in harmonischer Koordination die Achsen einer umfassenden Orientierung. Diese Geschichtsauffassung erweist sich als verbindendes Band, das die verschiedenen Tätigkeitsbereiche des Comenius (Theologie und Philosophie, Pädagogik und Politik, Sprachwissenschaft und Naturforschung) zu einem einzigen, in sich kohärenten "pan-sophischen" Projekt zusammenfügt. So entsteht ein zeitübergreifendes Modell für die Bewältigung geschichtlicher Krisen.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Erste monographische Studie zu Via Lucis - Der in diesem Werk kulminierende Denkweg: Prinzipielle Grundlagen - Entfaltung über verschiedene Stationen - Ergebnis als rational vermittelte Umsetzung einer akuten Konfliktstruktur in kreative Kommunikation - Neue Aktualität des comenianischen Geschichtsverständnisses.
(Review)
"Wer aber künftig über Comenius' Philosophie, überhaupt über Philosophie des 17. Jahrhunderts arbeitet, wird an dieser Arbeit nicht... vorbei können." (Siegfried Wollgast, Prima Philosophia)
"Für die derzeitige Comeniologie...bedeutet die vorliegende Studie unzweifelhaft einen entscheidenden Fortschritt oder...einen 'Meilenstein', der den Weg zu einer (längst fälligen) philosophisch-ganzheitlichen Comenius-Interpretation markiert." (Erwin Schadel, Philosophisches Jahrbuch)
(Author portrait)
Der Autor: Uwe Voigt wurde 1965 geboren. Von 1985 bis 1992 studierte er Philosophie, Psychologie und Theologie in Bamberg und Innsbruck; seit 1993 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Philosophie I an der Universität Bamberg. Zahlreiche Veröffentlichungen v.a. auf dem Gebiet der Comenius-Forschung, darunter Übersetzung und Kommentierung von: J.A. Comenius, Der Weg des Lichtes øerste vollständige deutschsprachige Ausgabe der 'Via Lucis'; erscheint als Bd. 484 der 'Philosophischen Bibliothek' im Felix Meiner-Verlag (Hamburg)!.

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