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Description
(Text)
Internationale Gewässer unterliegen Regeln des nationalen, internationalen und supranationalen Rechts sowie des öffentlichen Rechts und des Privatrechts. Diese Regeln wirken aufeinander ein, sind jedoch nicht genügend aufeinander abgestimmt. Das begünstigt die umweltbelastende Nutzung grenzüberschreitender Gewässer auf Kosten der Unterliegerstaaten. Eine bessere Verknüpfung der genannten Regelungsebenen und Kernbereiche könnte diesem Problem wirksam begegnen, wie diese Studie am Beispiel Europas, speziell Deutschlands und Frankreichs, erläutert. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt auf dem Internationalen Privatrecht und seiner Ergänzung durch Wertungen des EG-Rechts. Zugleich wird anhand eines Rechtsvergleichs mit den USA die Trag- und Ausbaufähigkeit der vorgeschlagenen Lösung erörtert.
(Table of content)
Aus dem Inhalt: Europäische Situation im Privatrecht: Vielfalt und Konkurrenz der Rechtsquellen - Entwicklung in den USA: von zwischenstaatlichem Kollisions- zu bundesstaatlichem Einheitsrecht - EG-Recht: eine europäische Lösung des Problems genehmigter grenzüberschreitender Wasserverschmutzungen.
(Author portrait)
Die Autorin: Susanne Roggenbuck wurde 1963 in Darmstadt geboren. Sie studierte deutsches, europäisches und amerikanisches Recht an den Universitäten Heidelberg und Genf, am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz und an der University of Michigan in Ann Arbor. Sie legte 1993 in Baden-Württemberg das Assessorexamen ab und promovierte 1996 an der Universität Trier. Seit 1995 arbeitet sie für die amerikanische Kanzlei Covington & Burling zunächst in Washington, seit November 1996 im Brüsseler Büro der Kanzlei.