ホフマン全集 第1巻:初期作品集 1790-1813年(散文/書簡/日記/リブレット/法律書類)<br>Sämtliche Werke, 6 Bde. Ln. Bd.1 Frühe Prosa, Briefe, Tagebücher, Libretti, Juristische Schrift, Werke 1794-1813 (Bibliothek deutscher Klassiker Bd.182) (2003. 1409 S. m. Noten. 195 x 197 mm)

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ホフマン全集 第1巻:初期作品集 1790-1813年(散文/書簡/日記/リブレット/法律書類)
Sämtliche Werke, 6 Bde. Ln. Bd.1 Frühe Prosa, Briefe, Tagebücher, Libretti, Juristische Schrift, Werke 1794-1813 (Bibliothek deutscher Klassiker Bd.182) (2003. 1409 S. m. Noten. 195 x 197 mm)

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  • ページ数 1,400 S.
  • 商品コード 9783618608509

基本説明

待望の第1巻刊行。1794年のヒッペル宛書簡から、法律家・音楽家としての活動、『騎士グルック』、そして出世作『黄金の壷』下書きまで―作家ホフマン誕生以前の全貌を示す。
Herausgegeben von Gerhard Allroggen, Friedhelm Auhuber, Hartmut Mangold, Jörg Petzel und Hartmut Steinecke.

Description


(Text)
Der älteste bekannte Text Hoffmanns ist ein Brief an seinen Freund Theodor Gottlieb Hippel vom Oktober 1794. Der achtzehnjährige Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann studierte zu dieser Zeit in seiner Geburtsstadt Königsberg die Rechte. Seine Liebe galt allerdings den Künsten. "Meine Musik - mein Malen - meine Autorschaft": Dieser Dreiklang, formuliert in einem Brief 1796, bildete für ihn eine Einheit. Auch als der Jurist Hoffmann im preußischen Staatsdienst Karriere machte, die ihn schließlich 1804 als Regierungsrat nach Warschau brachte, galt sein Interesse vor allem dem Musizieren und Komponieren, daneben dem Zeichnen und Aquarellieren, dem Theater und Konzertbesuch, der Lektüre; auch einige literarische Versuche sind bekannt. Ende 1806 verlor Hoffmann seine Stelle, als die Franzosen in Warschau einmarschierten und die preußischen Behörden auflösten. Im September 1808 erhielt er eine Anstellung als Musikdirektor in Bamberg; dort lebte er bis April 1813 als Komponist, Theatermaler und Musiklehrer. Er begann wieder zu schreiben: Anfang 1809 erschien die musikalische Erzählung Ritter Gluck . In den nächsten Jahren veröffentlichte Hoffmann zahlreiche Rezensionen musikalischer Werke, daneben einige weitere Erzählungen und Skizzen sowie Theaterberichte. Im Frühjahr 1813 wurde Hoffmann als Musikdirektor nach Leipzig und Dresden berufen; inmitten des sächsischen Kriegsgeschehens arbeitete er nun als Dirigent und Komponist und zunehmend auch als Schriftsteller: Er schrieb weitere Teile der geplanten Fantasiestücke , er begann die Niederschrift des Märchens Der goldene Topf .

Der vorliegende erste Band der Sämtlichen Werke Hoffmanns umfaßt seine Arbeiten bis Ende 1813. Bis zu diesem Zeitpunkt kurz vor seinem 37. Geburtstag - war Hoffmann in erster Linie als Komponist und Dirigent tätig. Sein schriftstellerisches Werk bestand vor allem aus Musikrezensionen und Libretti, Briefen und Tagebüchern. Die chronologische Anordnung dieser Ausgabe führt dazu, daß hier erstmals alle Werke (außer den Kompositionen) einschließlich der Briefe und Tagebücher, die bis 1813 veröffentlicht wurden oder entstanden, zusammengefaßt sind. Dadurch werden die Vielfalt und der Rang deutlich sichtbar, die Hoffmanns Werk bereits vor der Veröffentlichung seines ersten Buches erreicht hatte.

(Table of content)
Briefe 1794-1813 - Tagebücher 1803-1813 - Werke 1803-1813 - Aus dem Nachlaß; Werke vor 1814 - Libretti 1799-1809 - Juristische Schrift - Fragliche Zuschreibung - Kommentar von Hartmut Steinecke
(Author portrait)
E. T. A. (Ernst Theodor Amadeus) Hoffmann kam am 24. Januar 1776 als Sohn eines Hofgerichtsadvokaten in Königsberg zur Welt. Nach der Scheidung seiner Eltern blieb der Junge bei der Mutter und besuchte die Burgschule in Königsberg. Als er das Jurastudium beendet hatte, heiratete er die Polin Maria Thekla Michaelina Rorer, mit der er später seine Tochter Cäzilia bekam. Der Jurist und Richter war ein künstlerisches Multitalent: Er arbeitete unter anderem als Komponist und Kapellmeister, Zeichner und Literat. Hoffmann starb am 25. Juni 1822 an einer schweren Krankheit in Berlin.
E. T. A. Hoffmann hat mit seinen tiefenpsychologisch geprägten Erzählungen der deutschen Romantik Weltgeltung verschafft.