Sämtliche Werke. Abt.1. Tagebücher Bd.22 Strahlungen Tl.7 : Späte Arbeiten. Verstreutes. Aus dem Nachlaß (Siebzig verweht Tl.5) (2003. 802 S. 243 mm)

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Sämtliche Werke. Abt.1. Tagebücher Bd.22 Strahlungen Tl.7 : Späte Arbeiten. Verstreutes. Aus dem Nachlaß (Siebzig verweht Tl.5) (2003. 802 S. 243 mm)

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  • ページ数 800 S.
  • 商品コード 9783608935349

基本説明

Aus dem Inhalt: Siebzig verweht V (Strahlungen VII)/ Eine gefährliche Begegnung/ Aus >>Das Antlitz des Weltkrieges<

Description


(Short description)
Der Abschluss des Gesamtwerks! Der vierte Supplement-Band "Späte Arbeiten - Verstreutes - Aus dem Nachlass" komplettiert die 22 Bände der "Sämtlichen Werke" Ernst Jüngers.
(Text)
Besonders wichtig in diesem Band sind die bislang unveröffentlichten Reisenotizen aus den Jahren 1948-1963, die ergänzt sind durch die Aufzeichnungen einer Reise des Schülers im Jahre 1909 nach Buironfosse in Frankreich und durch das Tagebuch eines Aufenthaltes der Geschwister Jünger auf Juist im Juni 1969. Von ähnlicher Bedeutung sind die "Prinzessin Tarakanow" und die lange erwartete Erzählung "Sp.R. Drei Schulwege". Auch sind erstmals versammelt die Vor- und Nachworte des Autors, etwa zu "Afrikanische Spiele", "Auf den Marmorklippen" und "Jahre der Okkupation". Ein Nachwort von Liselotte Jünger als der Herausgeberin des Bandes gibt Erläuterungen zu seinem Inhalt und zur Einbeziehung der Arbeiten aus dem Nachlass.
(Table of content)
Aus dem Inhalt:
Vierter Supplement-Band: Siebzig verweht V (Strahlungen VII). Eine gefährliche Begegnung
Aus: "Antlitz des Weltkrieges"
Zu eigenen Werken: Vor- und Nachworte - Ansprachen und Grußworte - Zur Käferkunde - Splitter - Reisenotizen - Gedichte - Prinzessin Tarakanow - Letzte Worte. Fragment - Über Leibniz' "Beste aller Welten" - Sp. R. Drei Schulwege - Übersetzungen und anderes
(Author portrait)
Ernst Jünger, geb. in Heidelberg am 29. 3. 1895, war Soldat in der Fremdenlegion, dann in der Reichswehr und der Wehrmacht. Er ist der Bruder von Friedrich G. Jünger. Seine Schriften 'In Stahlgewittern' (Tageb., 1920), 'Der Kampf als inneres Erlebnis' (Essay, 1922) und 'Feuer und Blut' (En., 1925) gelten als Verherrlichung von Soldatentum und Krieg. Später Schriften gegen Gewalt und Macht. Jüngers Teilzeitideologien sind bis heute ebenso umstritten wie seine literarischen Werke.