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Description
Nicht der Tod des Subjekts, sondern die Frage der ethischen Verantwortung steht im Zentrum der politischen Schriften Derridas. Stephan Moebius untersucht den Beitrag, den die Ethik der Dekonstruktion für die soziologische Theoriebildung leisten kann, und zeigt dabei, wie ethisch-politisches Handeln poststrukturalistisch erklärt werden kann. Stephan Moebius ist Professor für Soziologische Theorie und Ideengeschichte an der Universität Graz. Poststrukturalistische Sozialwissenschaft
"Ausgehend von Lévinas' Grundgedanken, dass jede Identitätsbehauptung die Konstituierung eines
nicht-identischen und zu integrierenden Anderen impliziert, verfolgt die ihrem hohen Anpruch mehr als gerecht werdende Arbeit Derridas philosophisches Anliegen, dieses Herrschaftsverhältnis zu dekonstruieren."
(Zeitschrift für Politikwissenschaft, 15.10.2003)
Neue Theorie-Avantgarde
"Ohne Zweifel profiliert sich Moebius mit dieser Arbeit als einer der führenden Vertreter einer neuen Theorie-Avantgarde, an dem die soziologische Debatte in Zukunft nicht vorbeikommen wird." (Soziologischen Revue, 01.04.2004)
Neue Perspektiven
"Moebius ist nicht nur ein ausgesprochener Connaisseur der
betrachteten Diskussionszusammenhänge, er weiß auch die
einzelnen Werke in einer einzigartigen Weise miteinander zu kombinieren. Insbesondere in den überleitenden Teilen der Kapitel scheinen sich die verschiedenen Argumentationsstränge wie von selbst zu einer regelrechten 'Möbius-Schleife' zu verweben, in der die bereits erarbeiteten Denkfiguren
einander überlagern und immer neue Perspektiven eröffnen. "
(Journal für Phänomenologie, 01.08.2004)
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