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Description
Wer das 20. Jahrhundert verstehen will, muss sich mit Marx befassen - darin sind sich die unterschiedlichsten Köpfe von Max Weber über Eric Hobsbawn bis Ernst Nolte einig. Sogar vom "Zeitalter des Marxismus" ist die Rede, wenn das 20. Jahrgundert charakterisiert werden soll.
Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion ist es allerdings üblich geworden, den Marxismus als erledigt zu betrachten und zur kapitalistischen Tagesordnung überzugehen. Marxistische Fragestellungen und Kapitalismuskritik ad acta zu legen, hieße jedoch, sich eines intellektuellen Versäumnisses schuldig zu machen. Denn auch, wenn die gesellschaftliche Utopie des Marxismus historisch Schiffbruch erlitten hat, ist eine kritische Analyse des Kapitalismus bis heute heute unbedingt notwendig.
Die Einführung von Hans-Martin Lohmann liefert die Voraussetzungen und behandelt die theoretischen und politischen Ausformungen des Marxismus in seinen Grundzügen. Die Themen im Einzelnen:
1. T heoretische Grundlegung des Marxismus
2. Das Goldene Zeitalter des Marxismus
3. Der Sowjetmarxismus
4. Marxismus in der Dritten Welt
5. Demokratischer Sozialismus
6. Intellektueller Marxismus
Ein Ausblick behandelt Glanz und Elend des Marxismus am Beginn des 21. Jahrhunderts. Literaturverzeichnis, Glossar und Zeittafel runden die Einführung ab. Aus dem Inhalt:
Vorbemerkungen
1. Einführung
2. Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe und Hilfe zum Lebensunterhalt - Strukturprinzipien der Systeme zur Absicherung des Risikos Arbeitslosigkeit
3. Die soziale Akzeptanz der Sicherungssysteme
4. Methodisches Vorgehen
5. Die Akzeptanz von Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe und Hilfe zum Lebensunterhalt
6. Die Akzeptanz einzelner Systemmerkmale
7. Die Bedeutung des "Empfängerbildes" für die Akzeptanz der SSLUA
8. Akzeptanzunterschiede und die Akzeptabilität der SSLUA
9. Schlussbetrachtung
10. Literatur
Anhang
Carsten G. Ullrich ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Mannheim.



