Die drei Fragezeichen - Spur ins Nichts (cbj Taschenbücher 21743) (2009. 157 S. 18,5 cm)

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Die drei Fragezeichen - Spur ins Nichts (cbj Taschenbücher 21743) (2009. 157 S. 18,5 cm)

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  • 製本 Paperback:紙装版/ペーパーバック版
  • 商品コード 9783570217436

Description


(Text)
Die Kultdetektive sitzen in der Falle
Wie konnte das passieren? Der Erste Detektiv Justus erwacht, eingesperrt in einen dunklen Raum, ohne sich erinnern zu können, wie er dort hin kam. Wurde er entführt? Die drei ??? bekommen es mit einem Gegner zu tun, der vor nichts zurückschreckt.
(Extract)

Es war dunkel. Es war kalt. / Etwas schmerzte. Die Knochen? Der Kopf? Irgendetwas. / Justus Jonas erwachte so langsam wie noch nie zuvor in seinem Leben. Minute um Minute dämmerte er dem Bewusstsein entgegen, tastete sich an seinen eigenen Körper heran, als gehörte er nicht zu ihm, und schüttelte mühsam die verschwommenen Traumbilder ab. / Traumbilder ... Da war eine Lagerhalle. Ein Scheinwerfer. Eine braune Insel in einem weißen Meer. Ein junger Mann mit hellblondem Haar. Eine wichtige Nachricht auf einem Notizzettel. Ein Versteck ... Doch mit jeder Sekunde verblasste die Erinnerung mehr. Und als Justus endlich die Augen öffnete, hatte er den Traum so gut wie vergessen. / Es war immer noch dunkel. Wie spät mochte es sein? Ein Blick auf den Wecker . / Es gab keinen Wecker. Keinen Nachttisch, auf dem er hätte stehen können. Es gab nicht einmal ein Bett. Justus lag auf glattem, hartem Boden. Deshalb tat ihm alles weh. Deshalb fror er so. Er richtete sich auf. Er sah nicht einmal die Hand vor Augen. Wo war er? / Es dauerte eine Weile, doch dann löste diese Frage einen schieren Adrenalinschub aus, der Justus vollends aus dem Schlaf katapultierte. Dies war nicht sein Zimmer! / Licht! Er brauchte Licht! Justus stemmte sich hoch und kam langsam auf die wackligen Füße. Er ertastete eine kalte, gekachelte Wand. Vorsichtig bewegte sich Justus einen Schritt nach vorn. Dann weiter, die Wand immer an seiner Seite. Hier musste es doch irgendwo eine Tür geben! Oder wenigstens einen Lichtschalter! Die Angst griff nach Justus wie eine eisige Hand. Etwas lief hier völlig verkehrt. Die Wirklichkeit war aus den Fugen geraten. Und er hatte keine Ahnung wieso. Ihm brach der Schweiß aus. Er brauchte jetzt endlich Licht! / Da! Seine Finger ertasteten etwas Quadratisches. Er drückte darauf. Es blitzte. Es blitzte noch einmal. Und dann flackerte mit einem elektrischen Summen grelles, kaltes Neonlicht auf. Es blendete Justus so sehr, dass er die Hand vor die Augen legte. Vorsichtig wagte er einen zweiten Blick. Nach und nach gewöhnten sich seine Augen an die Helligkeit. Doch das, was er sah, beruhigte ihn kein bisschen. Im Gegenteil. / Der Raum sah aus wie ein ehemaliger Operationssaal. Er war fensterlos und bis zur Decke weiß gefliest. Die Kacheln waren schmutzig, da und dort zeichneten sich dunkle Umrisse von Dingen ab, die einmal hier gestanden oder gehangen hatten. Unter der Decke waren zwei Neonröhren befestigt, an einer Wand gab es eine graue Stahltür. Ansonsten war der / Raum leer. Leer bis auf ein dunkles Knäuel auf dem Boden in der Ecke. / Justus zuckte zusammen. Dort lag jemand! Und dieser Jemand wachte gerade auf. Justus eilte zu ihm, einem jungen Mann Anfang zwanzig, mit strubbeligem schwarzem Haar und ebenso schwarzen Augen. Er blinzelte verwirrt gegen das Neonlicht. Als er Justus bemerkte, schreckte er auf. / "Hallo", sagte Justus schnell. "Erschrick nicht. Ich ... äh ... bin ganz harmlos." / Es dauerte einen Moment, bis der junge Mann zu sich kam und sich aufrichtete. Er drückte sich in die Ecke und nahm eine abwehrende Körperhaltung ein. "Wer bist du?", fragte er mit rauer Stimme. / "Mein Name ist Justus Jonas. Ich bin selbst gerade erst aufgewacht und habe nur das Licht angemacht." / Der Mann sah Justus an, als hätte er nicht alle Tassen im Schrank. Justus konnte es ihm nicht verdenken. Er war sich in Bezug auf seinen Geisteszustand selbst nicht ganz sicher. "Wir verlassen diesen unangenehmen Ort besser erst mal", schlug er vor, um irgendetwas Konstruktives zu sagen. / Der Mann zeigte keine Reaktion. / Justus ging zur Tür und drückte die Klinke. Verschlossen. "Tja, das ... läuft weniger optimal als erhofft." / "Was bist du für ein Spinner?", fragte der Fremde drohend. / "Ich bin kein Spinner. Wie ich schon sagte, mein Name ist Justus Jonas, und -" / "Hast du uns hier eingesperrt?" "Eingesperrt? Nein! Ich ... ich habe keine Ahnung, wer ..." / "Wo sind wir hier?" "Ich weiß e

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